Interview

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[basketball-skills] - die Online Kurs-Plattform für Coaches

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2018 © Copyright

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Warum wir tun, was wir tun.

Warum wir tun, was wir tun.

Für was genau bist Du verantwortlich?

Ich bin verantwortlich für unser Trainingskonzept.

Was ist das Besondere daran?

Das besondere ist, dass wir offen für Neuerungen sind und uns ständig in den, aus unserer Sicht, 5 wichtigsten Bereichen für einen Werfer, fortbilden: “Best Practices” der Profis, wissenschaftliche Untersuchungen, neurowissenschaftliche Erkenntnisse über das Lernen, Mentaltraining und neueste Erkenntnisse und Produkte aus der

Sporttechnologie. Mit dem Besten aus diesen 5 Bereichen sind unsere Athleten Top aufgestellt.

Verändert sich Euer Programm ab und zu?

Unser Programm verändert sich nicht mit jedem neuen Artikel, den wir lesen. Wir haben bereits einen klaren Plan. Wenn aber etwas Neues dazu kommt, sind wir offen dafür, testen selbst und versuchen tief in die Inhalte hineinzugehen. Dann entscheiden wir, ob sich an unserem Programm etwas verändert. Uns interessieren aber vor allem auch die Inhalte, mit denen wir zwar gute Erfahrungen gemacht haben, für die wir aber noch zu wenige Daten und wissenschaftliche Hintergründe haben. Wir entdecken uns also gerne immer wieder neu. Für uns ist klar, dass das

Thema Werfen im Basketball ein sich ständig verändernder Prozess ist.

Was genau könnte sich denn ändern?

Dazu fallen mir spontan drei Beispiele ein:

1. Die Anzahl der Dreipunktewürfe hat in der NBA in den letzten Jahren drastisch zugenommen, haben also eine immer größer werdende Bedeutung. 

2. FIBA 3x3 Basketball ist jetzt olympisch. Hier müssen die Spieler in sehr kurzer Zeit (12 Sekunden Shot Clock) einen guten Wurf herausspielen oder selbst kreieren - auch im 5 gegen 5 Basketball gibt es ja seit der Einführung der 14 Sekunden Regel eine ähnliche Situation.

3. In der amerikanischen 3on3 Profiliga (Big3) gibt es einen 4-Punkte-Wurf… wer weiß wann dieser auch seinen Einzug in die NBA findet? 

Auf welche Dinge legt ihr besonders viel Wert?

Für uns ist es besonders wichtig, dass der junge Basketballspieler genau versteht, was er da macht, wie es sich anfühlt und wie er sich selbst korrigieren kann. Wichtig ist natürlich auch die mentale Herangehensweise, also das “Mindset” eines Shooters zu entwickeln. (Den Coaches möchten wir vor allem zeigen, wie sie die Wurftechnik ihrer Athleten

auf die individuellen körperlichen Voraussetzungen anpassen und mit welchen Ansätzen sie die Spieler zu schnellerem Lernen hinführen.) 

Was genau sagt ihr den Spielern und Spielerinnen?

Wir sagen ihnen, dass sie lernen müssen dem Prozess zu vertrauen. Sie müssen sich das Beste von dem nehmen, was andere Spieler vor ihnen zu herausragenden Shootern gemacht hat. Dazu benötige ich viel Geduld, eine Menge harte Arbeit und auch eine gesunde Frustrationstoleranz.

Ihr lasst euch also von den Profis inspirieren?

Die Arbeitseinstellung der besten Werfer und die Leichtigkeit, mit der sie schwierige Würfe im Korb versenken sind auf jeden Fall immer wieder Inspiration. Diese Begeisterung möchten wir auch unseren Athleten weitergeben.

Was macht dir an deiner Arbeit so viel Spaß?

Mir gefällt es flexibel zu sein und mit unserem Programm möglichst viele Trainer und Athleten zu erreichen. Es ist doch immer wieder extrem spannend neue Leute kennenzulernen, unterschiedliche Erfahrungen zu teilen und zu sehen, wie

Basketball und Sport im allgemeinen Menschen verbinden kann.

Für was genau bist Du verantwortlich?

Ich bin verantwortlich für unser Trainingskonzept.

Was ist das Besondere daran?

Das besondere ist, dass wir offen für Neuerungen sind und uns ständig in den, aus unserer Sicht, 5 wichtigsten Bereichen für einen Werfer, fortbilden: “Best Practices” der Profis, wissenschaftliche Untersuchungen, neurowissenschaftliche Erkenntnisse über das Lernen, Mentaltraining und neueste Erkenntnisse und Produkte aus der

Sporttechnologie. Mit dem Besten aus diesen 5 Bereichen sind unsere Athleten Top aufgestellt.

Verändert sich Euer Programm ab und zu?

Unser Programm verändert sich nicht mit jedem neuen Artikel, den wir lesen. Wir haben bereits einen klaren Plan. Wenn aber etwas Neues dazu kommt, sind wir offen dafür, testen selbst und versuchen tief in die Inhalte hineinzugehen. Dann entscheiden wir, ob sich an unserem Programm etwas verändert. Uns interessieren aber vor allem auch die Inhalte, mit denen wir zwar gute Erfahrungen gemacht haben, für die wir aber noch zu wenige Daten und wissenschaftliche Hintergründe haben. Wir entdecken uns also gerne immer wieder neu. Für uns ist klar, dass das

Thema Werfen im Basketball ein sich ständig verändernder Prozess ist.

Was genau könnte sich denn ändern?

Dazu fallen mir spontan drei Beispiele ein:

1. Die Anzahl der Dreipunktewürfe hat in der NBA in den letzten Jahren drastisch zugenommen, haben also eine immer größer werdende Bedeutung. 

2. FIBA 3x3 Basketball ist jetzt olympisch. Hier müssen die Spieler in sehr kurzer Zeit (12 Sekunden Shot Clock) einen guten Wurf herausspielen oder selbst kreieren - auch im 5 gegen 5 Basketball gibt es ja seit der Einführung der 14 Sekunden Regel eine ähnliche Situation.

3. In der amerikanischen 3on3 Profiliga (Big3) gibt es einen 4-Punkte-Wurf… wer weiß wann dieser auch seinen Einzug in die NBA findet? 

Auf welche Dinge legt ihr besonders viel Wert?

Für uns ist es besonders wichtig, dass der junge Basketballspieler genau versteht, was er da macht, wie es sich anfühlt und wie er sich selbst korrigieren kann. Wichtig ist natürlich auch die mentale Herangehensweise, also das “Mindset” eines Shooters zu entwickeln. (Den Coaches möchten wir vor allem zeigen, wie sie die Wurftechnik ihrer Athleten

auf die individuellen körperlichen Voraussetzungen anpassen und mit welchen Ansätzen sie die Spieler zu schnellerem Lernen hinführen.) 

Was genau sagt ihr den Spielern und Spielerinnen?

Wir sagen ihnen, dass sie lernen müssen dem Prozess zu vertrauen. Sie müssen sich das Beste von dem nehmen, was andere Spieler vor ihnen zu herausragenden Shootern gemacht hat. Dazu benötige ich viel Geduld, eine Menge harte Arbeit und auch eine gesunde Frustrationstoleranz.

Ihr lasst euch also von den Profis inspirieren?

Die Arbeitseinstellung der besten Werfer und die Leichtigkeit, mit der sie schwierige Würfe im Korb versenken sind auf jeden Fall immer wieder Inspiration. Diese Begeisterung möchten wir auch unseren Athleten weitergeben.

Was macht dir an deiner Arbeit so viel Spaß?

Mir gefällt es flexibel zu sein und mit unserem Programm möglichst viele Trainer und Athleten zu erreichen. Es ist doch immer wieder extrem spannend neue Leute kennenzulernen, unterschiedliche Erfahrungen zu teilen und zu sehen, wie

Basketball und Sport im allgemeinen Menschen verbinden kann.

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